geschrieben von admin am Samstag, den
31. Oktober 2009
um 1:34pm

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sehr schnell nach dem Start der Probe-Plattform für EnergiesparScout <<Hier klicken>> kamen viele interessante Anfragen , so dass wir hier sicher eine Startempfehlung für Frau Orthmann ausprechen können.
Dann kam gestern die Beauftragung für ein Franchise zur Probe für den AltenpflegeScout, ein ganz anderes Thema, welches wir mit großer Spannung beobachten werden. Ein großer Markt der Altenpflege ist vorhanden und nun müssen wir zeigen, ob dort auch mit entsprechenden Empfehlungen und Anfragen eine Scout-Plattform sinnvoll und wirtschaftlich betrieben werden kann.
Nächste Woche treffen wir uns mit einem Interessenten für den EnergieberaterScout- sicher eine gute und risikoarme Möglichkeit in die Selbstständigkeit zu starten, da wir diesen Bereich schon mit dem BaugutachterScout erfolgreich ansprechen konnten.
Last but not least gehen wir endlich mal wieder über die Grenzen, dieses Mal mit einem Franchise zur Probe für den HandwerkerScout.at also in Österreich.
Start wird Ende Oktober oder Anfang November sein. Die Ergebnisse werden diesmal nicht nur zur Entscheidung einer großen Plattform benötigt, sondern auch zur Übernahme der Masterlizenz für Österreich.
22.09.2009
Aktuelles
Heute liegt nun der Vertrag für CateringScout.com auf dem Tisch. Frau Weiss ist die glückliche Betreiberin dieser erfolgsversprechenden Plattform.
Jetzt ist viel zu organisieren vom Büro bis zum Vertrieb.
Ein neues Franchise zur Probe wird mit EnergiesparScout gestartet, hier wird der Markt insbesondere für regenerative Energien, von Solarstrom bis hin zur Wärmepumpe und speziellen Dämmungen erkundet.
Am 1.10.09 führen wir die ersten konkreten Gespräche mit einer Interessentin zum Thema :
Masterfranchise. Diesmal für Österreich. Hier haben wir bereits die ersten vorzeigbaren Erfahrungen.
Wie üblich wird jeder Masterfranchisenehmer erst ein Mal eine eigene Scout-Plattform betreiben. In diesem Fall ist der PersonalberaterScout angedacht.
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1 comment » | Franchise
geschrieben von admin am Freitag, den
30. Oktober 2009
um 2:01pm
von STB Jens Marscher www.steuerkanzleimascher.de
zum 10scouts Profil

Steuerberater Mascher
In die Mühlen eines möglichen Ermittlungsverfahrens wegen Steuerhinterziehung gerät man in der Regel aus zwei Gründen:
1) Bewusstes und wiederholtes Handeln mit Steuerverkürzungsabsicht (Vorsatz bzw. grobe Fahrlässigkeit) oder
2) Unbewusstes Handeln mit Steuerverkürzungstatbestand.
Gerade der zweite Punkt bewirkt beim Betroffenen bei Kenntnisnahme nicht nur Nichtwissen, Überraschung und Unverständnis sondern auch Angst. Sehr oft werden in diesem Bereich z.B. mittels Kontrollmitteilungen durch das Finanzamt Prüfungen veranlasst, welche zu Feststellungen führen können, die z.B. rein auf Indizien oder Vermutungen basieren und den tatsächlichen Verhältnissen nicht entsprechen. Gerade hier gilt es zusammen mit dem Betroffenen (Steuerpflichtigen) die Feststellungen des Finanzamtes, Betriebsprüfungsstelle oder Steuerfahndung) detailliert zu prüfen und diesen im Sinne des Mandanten entgegen zu treten.
Weiterhin bringt ein Steuerstrafrechtsverfahren hohe finanzielle Risiken mit sich. Zum einen kann die Abänderung der „vermeintlich“ angeprangerten steuerstrafrechtlichen operativen Vorgänge zu massiven Umsatzeinbußen oder Kostenerhöhungen führen, zum anderen kommen mit der Sicherung der Steuerhinterziehungsbeträge mögliche Sicherungs- und Vollstreckungsmaßnahmen durch das Finanzamt hinzu (z.B. Arrestanordnung). In Verbindung mit möglichen Kosten für den oder die Berater kann somit die Liquidität des Unternehmens oder des Steuerpflichtigen existenziell gefährdet werden. Hier gilt es gezielt Ihre Kosten nach Priorität zu verlagern.
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Comment » | Steuerberater
geschrieben von Frau Schmitz am Freitag, den
30. Oktober 2009
um 12:18pm
Eigentlich liegt es auf der Hand.
Doch viele Unternehmer unterschätzen auch heute noch die Bedeutung eines Corporate Designs und die Umsetzung in einem CD-Handbuch.
Hier die Top 5 Gründe für ein Corporate Design:
1. Ein gutes Corporate Design verkörpert und stärkt die Seele Ihres Produktes/Ihrer Marke/Ihres Unternehmens/Ihrer Partei nach außen.
2. Die strikte Einhaltung des CD und das Vermeiden ständiger Veränderungen, macht Ihre Marke schneller merkbar, bekannter und somit bei Ihrer Zielgruppe vertrauter.
3. Die Motivation der Mitarbeiter steigt, denn auch hier wird anerkannt, dass sich das Unternehmen professionell und erfolgreich aufstellen möchte. Durch die Ergänzung in eine Corporate Identity, würde dies noch deutlicher verstärkt.
4. Die Einführung eines Corporate Designs spart letztendlich Zeit und Kosten bei der Umsetzung aller Werbe- und Vertriebsmaßnahmen. Die Briefings sind klarer und kürzer, denn über Gestaltung muß nicht mehr diskutiert werden.
5. Mit einem CD-Handbuch sind Sie Agenturunabhängiger. Sie können sogar darüber nachdenken eine eigene Grafikabteilung aufzubauen, denn nun haben Sie einen Leitfaden an den sich alle halten werden.
Hier ein Beispiel eines einfachen CD-Handbuchs, welches Sie gerne kostenlos downloaden dürfen: CD-Handbuch Muster download hier klicken

Bild von FrauSchmitz
Susanne Schmitz, Geschäftsführerin wildefreunde GmbH, München.
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1 comment » | Werbeagenturen
geschrieben von admin am Freitag, den
30. Oktober 2009
um 12:06pm
von Monika Koch zum 10scouts Profil

Monika Koch
Capito Spezialisten GmbH www.wissen-wie-verkaufen-geht.de
1. Zielgruppe statt Interessensgruppe
Viele Unternehmer verlassen sich immer noch auf die klassischen Einteilungen aus der Marktforschung. Aber die Zielgruppen Definitionen bringen Sie nur begrenzt weiter: wieviele Männer, aus Ihrer Region, zwischen 29-43 kennen Sie? Und interessieren sich diese alle für dasselbe Getränk/Auto/Sportprogramm?
Überlegen Sie sich lieber, warum Ihre Kunden Ihr Produkt oder Dienstleistung kaufen. Was verbindet Sie? Und wo treffen Sie diese dann an? Und dort positionieren Sie sich-Deutlich sichtbar!
2. Masse statt Klasse
Viele Unternehmen gehen immer noch den Weg der Massenaussendungen – entweder per Telefon, Mail oder Brief. Sehr wenige überprüfen die positive Rückläuferquote. Läuft es mit den Leads nicht gut, dann macht man eher mehr vom gleichen. Findet ein Termin oder Anfrage dann statt, verhandeln viele nicht mit den Entscheidern, sondern demjenigen der den Bedarf äußert. Der holt sich dann das ok ab – oder auch nicht. Klingt sehr kompliziert – ist es auch. Überlegen Sie sich besser, wer entscheidet den Kauf und adressieren sie denjenigen direkt. Lieber aufwändiger, aber erfolgreich.
3. Versprechen statt halten
Wächst Ihnen die Arbeit über den Kopf? Sie wissen nicht mehr, wo Sie anfangen sollen und die Kunden drängen laufend auf Erfüllung des Vertrages? Leicht kommt man in eine solche Spirale und hat ruck zuck eine Menge unzufriedener Kunden. Versprechen Sie nur was Sie einhalten können. Und wenn es doch mal nicht geht – dann informieren Sie Ihren Kunden proaktiv. Dann kehrt auch wieder Ruhe ein und Sie können zufriedene Kunden als Multiplikator einsezten.
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Comment » | Coaches
geschrieben von admin am Freitag, den
30. Oktober 2009
um 7:31am
Dass der Coach als Person und in seiner Rollengestaltung eine zentrale Einflussgröße auf das Gelingen von Coachingprozessen ist, gilt sicherlich als unumstritten. Coaching gelingt durch guten Rapport, durch Vertrauensaufbau und permanente Beziehungsarbeit. Die jeweiligen Persönlichkeitsmuster der Coachees und ihre vielschichtigen Anliegen erfordern vom Coach mehrdimensionale Handlungsoptionen und Interventionsmuster.
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Comment » | Gastbeiträge