<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title></title>
	<atom:link href="http://blog.10scouts.com/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.10scouts.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jul 2010 07:39:25 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Existenzgründerberater – Auswahlkriterien für Berater</title>
		<link>http://blog.10scouts.com/?p=749</link>
		<comments>http://blog.10scouts.com/?p=749#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Schaumberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründerberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.10scouts.com/?p=749</guid>
		<description><![CDATA[Gastbeitrag:
Die Kriterien für die Auswahl eines Existenzgründungsberaters sind vielfältig und richten sich stark nach den individuellen Gegebenheiten des Existengründers. Wir zeigen Ihnen nachfolgend welche Auswahlkriterien für Existenzgründungsberater in der Praxis, nach unseren Erfahrungen eine wichtige Rolle spielen.
Auswahlkriterien für Existenzgründerberater:
Akkreditierung:
Der passende Existenzgründungsberater hat eine aktuelle Akkreditierung – bei der Beraterbörse der Kfw Mittelstandsbank, der LGH (Nordrheinwestfalen), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag:</strong></p>
<p>Die Kriterien für die Auswahl eines Existenzgründungsberaters sind vielfältig und richten sich stark nach den individuellen Gegebenheiten des Existengründers. Wir zeigen Ihnen nachfolgend welche Auswahlkriterien für Existenzgründungsberater in der Praxis, nach unseren Erfahrungen eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p><strong>Auswahlkriterien für Existenzgründerberater:</strong></p>
<p>Akkreditierung:</p>
<p>Der passende Existenzgründungsberater hat eine aktuelle Akkreditierung – bei der Beraterbörse der Kfw Mittelstandsbank, der LGH (Nordrheinwestfalen), der NBank (Niedersachsen) &#8211; bei Nutzung eines Zuschusses durch staatliche Förderprogramme wie z.B. dem Gründercoaching Deutschland oder dem Beratungsprogramm der Wirtschaft – BPW in Nordrheinwestfalen.</p>
<p>Beraterstandort:</p>
<p>Für Existenzgründungsberatungen die staatliche Fördermittel nutzen ist die Standortnähe zumeist Pflicht – die Spesenkosten sind dadurch ebenfalls niedriger.</p>
<p>Beratungsvereinbarung:</p>
<p>Der Existenzgründungsberater vereinbart schriftlich mit Ihnen die Ziele, Dauer, Meilensteine, Kosten und Themenschwerpunkte der Beratung.</p>
<p>Branchenkenntnisse:</p>
<p>Der Existenzgründungsberater mit Branchenkenntnissen sieht oftmals auf den ersten Blick – Lücken oder mögliche Fehlannahmen im Businessplan. Branchenkenntnisse sind nicht bei jedem Konzept notwendig.</p>
<p>Kostenloses Beratererstgespräch:</p>
<p>Der Existenzgründungsberater führt mit Ihnen ein kostenloses Erstgespräch durch, damit Sie die Gelegenheit haben den Existenzgründungsberater kennen zu lernen und Ihren Businessplan im Rahmenansatz vorzustellen.</p>
<p>Beraterkostensatz:</p>
<p>Existenzgründungsberater haben aufgrund Ihrer beruflichen Ausbildung, Erfahrung und Ihrer Kompetenzen eine gewissen Preis, der schon manch einen Existenzgründer schockiert hat. Gerade die vielfältigen Erfahrungen mit verschiedenen Existenzgründern machen die Existenzgründungsberater jedoch zu erfolgreichen Förderern der eigenen Existenzgründung. Berater kosten in der Regel (ohne Berücksichtigung der staatlichen Fördermittel) zwischen 60 und 120 € je Stunde. Alles was sich darüber oder darunter abspielt, kann nur mit absoluten Spezialkenntnissen oder aber mit der Notwendigkeit von Aufträgen erklärt werden.</p>
<p><strong>Hinweis Gründungsberater:</strong></p>
<p>Achten Sie auf das Gesamtpaket. Nur auf die Kosten oder die Nähe zum Berater zu sehen, kann bei fehlender Branchenkenntniss oder Akkreditierung zum Eigentor führen.</p>
<p><strong>Deshalb: Eigene Kriterien aufstellen – Berater vergleichen – Berater auswählen</strong></p>
<p>Author und Copyright Klaus Schaumberger | Think Leadership Consulting | Neerstedter Strasse 10 | 26197 Großenkneten | www.think-leadership.de | <a href="mailto:info@think-leadership.de">info@think-leadership.de</a> | Gründungsberater</p>
<p><a href="http://blog.10scouts.com/?ibsa=share&id=749" id="share-link-">Share</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.10scouts.com/?feed=rss2&amp;p=749</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Passivbauweise auch bei Gewerbebauten</title>
		<link>http://blog.10scouts.com/?p=744</link>
		<comments>http://blog.10scouts.com/?p=744#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jilk-Meiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespar Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.10scouts.com/?p=744</guid>
		<description><![CDATA[Heizkosten abschreiben!

Passivhäuser &#8211; Gebäude (fast) ohne Heizkosten
Bei Wohnhäusern ist es fast nichts neues mehr: Immer mehr davon entstehen als Passivhäuser. Als Gebäude somit, in denen ein komfortables Innenklima ohne aktives Heizungs- und Klimatisierungssystem erreicht werden kann &#8211; das Haus &#8220;heizt&#8221; und kühlt sich rein passiv, sozusagen von selbst.
Voraussetzung ist ein Jahresheizwärmebedarf von weniger als 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Heizkosten abschreiben!</h1>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-746" title="gewerbebau_49509_Recke" src="http://blog.10scouts.com/wp-content/uploads/gewerbebau_49509_Recke-300x206.jpg" alt="gewerbebau_49509_Recke" width="300" height="206" /></p>
<h3>Passivhäuser &#8211; Gebäude (fast) ohne Heizkosten</h3>
<p>Bei Wohnhäusern ist es fast nichts neues mehr: Immer mehr davon entstehen als Passivhäuser. Als Gebäude somit, in denen ein komfortables Innenklima ohne aktives Heizungs- und Klimatisierungssystem erreicht werden kann &#8211; das Haus &#8220;heizt&#8221; und kühlt sich rein passiv, sozusagen von selbst.</p>
<p>Voraussetzung ist ein Jahresheizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m²a). Der wird nicht etwa auf Kosten hoher zusätzlicher Verbräuche an anderen Energieträgern (z.B. Strom) erreicht. Vielmehr darf der gesamte spezifische Primärenergiebedarf pro m² Wohnfläche in einem europäischen Passivhaus 120 kWh/(m²a) (für Raumheizung, Warmwasserbereitung und Stromverbrauch) nicht überschreiten. Dies bildet die Grundlage, den verbleibenden Energiebedarf komplett durch erneuerbare Energien decken zu können. Damit wird in einem Passivhaus weniger Energie verbraucht, als in durchschnittlichen europäischen Neubauten allein an Strom und für die Warmwasserbereitung benötigt wird. Der gesamte Endenergieverbrauch eines Passivhauses ist daher um mindestens Faktor 4 geringer.</p>
<p>Dieser Effekt resultiert aus dem Zusammenspiel wirksamer Wärmedämmung und der Sonneneinstrahlung. So wird hoher Komfort bei niedrigen Energiekosten geschaffen. Das Gebäude wird wohnlich, wirtschaftlich nutzbar und im Bau auch finanzierbar. Eine sehr gut gedämmte Wand und stark dämmende Fenster kommen zum Einsatz. Zudem werden interne und externe Energien genutzt. Das Gebäude ist kompakt und nutzt die Erdwärme über Wärmetauscher mit einem Miniheizsystem. Eine eingebaute Lüftungsanlage sorgt für die gleichmäßige Wärmeverteilung.</p>
<p><span id="more-744"></span></p>
<h3>Passiv-Gewerbebauten im Kommen</h3>
<p>Wurde der Passivhaus-Effekt an Wohnbauten &#8220;ausprobiert&#8221;, ermöglichen insbesondere industriell dimensionierte Lüftungsanlagen diesen Effekt auch bei Gebäuden über ca. 200 m², somit auch bei Gewerbebauten. So erstellte einer der großen deutschen Passivhaus-Anbieter, pab (Recke), das eigene Verwaltungsgebäude in dieser zukunftsorientierten Bauweise.</p>
<p>Interessant für die Controller in Gewerbebetrieben: Die kapitalisierten Gesamtkosten (Investitionen in das Gebäude einschließlich Planung und Haustechnik plus Betriebskosten über 30 Jahre) sind nicht höher als in einem durchschnittlichen Neubau. Im Gegenteil: Gegenwärtig wird die Passivbauweise kräftig aus öffentlichen Fördertöpfen unterstützt. Für Passivgebäude werden z.B. langfristige zinsgünstige Darlehen mit Festzinssätzen und bis zu drei tilgungsfreien Anlaufjahren gewährt, die in den ersten 10 Jahren ohne zusätzliche Kosten vorzeitig zurückgezahlt werden können. Die KfW oder das Bundesamt für Wirtschaft sind hier die richtigen Ansprechpartner. Und: zur Energieerzeugung eingesetzte Solaranlagen werden nicht nur bezuschusst, sondern liefern (z.B. im Falle pab) sogar Mehrenergie, die sich an das örtliche EVU verkaufen lässt.</p>
<h3>Passiv bauen heißt nicht, ein technisch perfektioniertes Einheits-Bausystem hinnehmen zu müssen</h3>
<p>Vielmehr verfügt z.B. die Firma pab Passives alternatives Bauen GmbH (Recke) über ein Netzwerk von Partner-Architekten, die vor Ort in der Region des Bauherrn arbeiten, sich mit den regionalen Gegebenheiten bestens auskennen, und das pab-System bauherrn- und bauplatzindividuell zu planen und umzusetzen verstehen. Abzuschreiben sind also nicht nur die Heizkosten, sondern auch die Einheitsbauweise. Individuelle Unternehmensgebäude in Passivbauweise sind die Zukunft des Gewerbebaus.</p>
<p>System bauherrn- und bauplatzindividuell zu planen und umzusetzen verstehen. Abzuschreiben sind also nicht nur die Heizkosten, sondern auch die Einheitsbauweise. Individuelle Unternehmensgebäude in Passivbauweise sind die Zukunft des Gewerbebaus.</p>
<p>Abb.: Nomen est Omen: das Passiv-Verwaltungsgebäude der Firma pab (Passives alternatives Bauen GmbH)</p>
<p><a href="http://blog.10scouts.com/?ibsa=share&id=744" id="share-link-">Share</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.10scouts.com/?feed=rss2&amp;p=744</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kontrollierte Wohnraumlüftung mit 90 % Wärmerückgewinnung</title>
		<link>http://blog.10scouts.com/?p=740</link>
		<comments>http://blog.10scouts.com/?p=740#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespar Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigenergiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraumlüftung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.10scouts.com/?p=740</guid>
		<description><![CDATA[Niedrigenergiehäuser sind heutzutage mit allen wirtschaftlich vertretbaren Mitteln wärmegedämmt. Gleichzeitig wird für eine hohe Gebäudedichtheit gesorgt. Da im Gebäude durch verschiedene Aktivitäten Wasserdampf entsteht und Frischluft benötigt wird, ist eine Be- und Entlüftung unumgänglich.
In einem Niedrigenergiehaus macht der Lüftungswärmebedarf 2/3 des Gesamtwärmebedarfs aus. Hier besteht also ein Einsparpotential von etwa 50 % durch kontrollierte Wohnraumlüftung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Niedrigenergiehäuser sind heutzutage mit allen wirtschaftlich vertretbaren Mitteln wärmegedämmt. Gleichzeitig wird für eine hohe Gebäudedichtheit gesorgt. Da im Gebäude durch verschiedene Aktivitäten Wasserdampf entsteht und Frischluft benötigt wird, ist eine Be- und Entlüftung unumgänglich.</span></h1>
<p>In einem Niedrigenergiehaus macht der Lüftungswärmebedarf 2/3 des Gesamtwärmebedarfs aus. Hier besteht also ein Einsparpotential von etwa 50 % durch kontrollierte <strong>Wohnraumlüftung</strong> mit 99 % Wärmerückgewinnung.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-741" title="Schema" src="http://blog.10scouts.com/wp-content/uploads/image002.jpg" alt="Schema" width="300" height="220" /></p>
<p>Das Lüftungssystem besteht aus Luftkanälen, über die das Haus mit Frischluft versorgt wird. In Küche, Bad und WC wird verbrauchte Luft abgesaugt &#8211; Gerüche und Feuchtigkeit verschwinden.<br />
<span id="more-740"></span><br />
Die Wärme der Abluft wird im Wärmetauscher genutzt, um damit Frischluft zu erwärmen z.B. von 0 Grad auf 18 Grad Celsius ohne weitere elektrische oder thermische Energiezufuhr. Im Gerät befinden sich außerdem zwei Filter und zwei energiesparende Ventilatoren. Durch die eingebaute vollautomatische Steuerung wird das Haus immer mit ausreichend frischer, sauerstoffreicher und sauberer Luft versorgt.</p>
<p>Entnommen aus „Wasser- und Energiesparsysteme – Dr. Detlev Kröger“</p>
<p><strong>Wie funktioniert Solarthermie?</strong><br />
Unter dem Begriff &#8220;Solarthermie&#8221; versteht man die Umwandlung der Sonnenstrahlung in Wärme. Man nutzt dabei das bekannte physikalische Prinzip, dass sich dunkle, von der Sonne angestrahlte Flächen besonders stark aufheizen. Daher enthalten Solarkollektoren immer dunkel gefärbte Elemente, die als Absorber bezeichnet werden. Im Kollektor wird die Sonnenenergie auf eine Wärmeträgerflüssigkeit übertragen, diese wiederum führt die Wärme in einem geschlossenen Kreislauf einem Speicher zu.</p>
<p>Solarthermisch erzeugte Wärme lässt sich vielfältig nutzen. Die am häufigsten genutzte Form ist die Brauchwassererwärmung für Einfamilienhäuser. Unter bestimmten Umständen kann man aber auch die Solarwärme zur Unterstützung der Raumheizung sinnvoll nutzen. Eine weitere Anwendung ist die Schwimmbaderwärmung.</p>
<p>Im Jahresmittel und bei üblicher Auslegung können Solaranlagen durch die Nutzung der Sonnenenergie etwa 60% der benötigten Energie zur Trinkwassererwärmung erzeugen.<br />
Der restliche Teil muss vom Heizkessel übernommen werden.</p>
<p>Solaranlagen zur Heizungsunterstützung sind in der Lage, die benötigte Energie zur Trinkwassererwärmung vollständig bereitzustellen und darüber hinaus noch wesentlich<br />
zur Raumheizung beizutragen.</p>
<p>In weniger als 4 Stunden gibt die Sonne auf die Landfläche der Erde soviel Energie ab, dass damit der weltweite Energiebedarf eines Jahres gedeckt werden könnte.</p>
<p>Entnommen aus „Wasser- und Energiesparsysteme – Dr. Detlev Kröger“</p>
<p><a href="http://blog.10scouts.com/?ibsa=share&id=740" id="share-link-">Share</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.10scouts.com/?feed=rss2&amp;p=740</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Private Nutzung betrieblicher Fahrzeuge kann teurer werden</title>
		<link>http://blog.10scouts.com/?p=734</link>
		<comments>http://blog.10scouts.com/?p=734#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaches]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrtenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Privatfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.10scouts.com/?p=734</guid>
		<description><![CDATA[Betriebliche Kraftfahrzeuge werden vom Unternehmer meist auch privat genutzt. Der private Nutzungsanteil muss versteuert werden. Sofern das Fahrzeug zu mehr als 50 % unternehmerisch genutzt wird, kann der Unternehmer wählen, wie er diesen Privatanteil ermittelt. Er kann ein Fahrtenbuch führen und jede betriebliche und private Fahrt genau aufzeichnen. Oder er versteuert den Privatanteil pauschal nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betriebliche Kraftfahrzeuge werden vom Unternehmer meist auch privat genutzt. Der private Nutzungsanteil muss versteuert werden. Sofern das Fahrzeug zu mehr als 50 % unternehmerisch genutzt wird, kann der Unternehmer wählen, wie er diesen Privatanteil ermittelt. Er kann ein Fahrtenbuch führen und jede betriebliche und private Fahrt genau aufzeichnen. Oder er versteuert den Privatanteil pauschal nach der sog. 1 %-Regelung. Das bedeutet: der private Nutzungsanteil eines betrieblichen Fahrzeugs ist für jeden Monat pauschal in Höhe von 1 % des Bruttolistenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung des Fahrzeuges zu versteuern. So muss bei einem Listenpreis von 30.000 EUR jährlich ein privater Nutzungsanteil von 3.600 EUR versteuert werden. Falls auch die Ehefrau ein betriebliches Fahrzeug privat nutzt, muss der Privatanteil für zwei Fahrzeuge versteuert werden.Finanzverwaltung ließ bisher Billigkeitsregelung zu.</p>
<p>Fraglich war bis jetzt allerdings, ob die Regelung auf jedes zum Betriebsvermögen gehörende Kraftfahrzeug anzuwenden ist, wenn nur der Unternehmer selbst die Fahrzeuge auch für private Zwecke nutzt. Die Finanzverwaltung hatte es in diesen Fällen bisher zugelassen, dass die 1 %-Regelung nur einmal angewendet wird und zwar für das Fahrzeug mit dem höchsten Listenpreis. Allerdings musste der Unternehmer glaubhaft machen, dass die betrieblichen Fahrzeuge nicht von anderen Familienangehörigen privat genutzt werden. Ab 2010 gilt 1 %-Regelung für jedes auch privat genutzte FahrzeugDoch diese Billigkeitsregelung ist ab 2010 nicht mehr anwendbar. Und auch die Richter vom Bundesfinanzhof sehen das so. Die 1 %-Regelung ist daher zukünftig auf jedes vom Unternehmer privat genutzte Fahrzeug anzuwenden, auch dann, wenn nur der Unternehmer selbst verschiedene betriebliche Fahrzeuge für seine Privatfahrten nutzt. Das kann im Einzelfall zu deutlichen Steuermehrbelastungen führen.</p>
<p>Empfehlung: Unternehmer, die mehrere betriebliche Fahrzeuge auch privat nutzen, sollten überdenken, ob es sich für sie lohnt, künftig Fahrtenbücher führen. Wollen Sie erfahren, ob auch für Sie Fahrtenbücher steuerliche Zusatzbelastungen vermeiden können, dann sprechen Sie mich an. Ich helfe Ihnen gerne.</p>
<p><a href="http://blog.10scouts.com/?ibsa=share&id=734" id="share-link-">Share</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.10scouts.com/?feed=rss2&amp;p=734</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lohninfobrief über ermäßigte Besteuerung der Übernachtungen</title>
		<link>http://blog.10scouts.com/?p=729</link>
		<comments>http://blog.10scouts.com/?p=729#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahlstedt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtungsleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.10scouts.com/?p=729</guid>
		<description><![CDATA[Der gesenkte Umsatzsteuersatz für Übernachtungsleistungen hat neben politischen Diskussionen auch für
lohnsteuerliche Probleme bei der Erstattung der Reisekosten durch den Arbeitgeber gesorgt. Jedoch wurden die
lohnsteuerliche Probleme nun wie folgt durch das BMF Schreiben geglättet.
Der Umsatzsteuersatz für Übernachtungen wurde zum 01. Januar 2010 auf 7 % Mehrwertsteuer gesenkt, aber die
Nebenleistungen, welche nicht unmittelbar mit der Beherbergung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-size: 11px;">Der gesenkte Umsatzsteuersatz für Übernachtungsleistungen hat neben politischen Diskussionen auch für</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">lohnsteuerliche Probleme bei der Erstattung der Reisekosten durch den Arbeitgeber gesorgt. Jedoch wurden die</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">lohnsteuerliche Probleme nun wie folgt durch das BMF Schreiben geglättet.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Der Umsatzsteuersatz für Übernachtungen wurde zum 01. Januar 2010 auf 7 % Mehrwertsteuer gesenkt, aber die</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Nebenleistungen, welche nicht unmittelbar mit der Beherbergung in Verbindung stehen sind von der Steuerermäßigung</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">nicht erfasst.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Weswegen Leistungen wie zum Beispiel Frühstück weiterhin mit 19 % Mehrwertsteuer besteuert und auf der</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Hotelrechnung gesondert ausgewiesen werden müssen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Vor dem 01. Januar 2010 konnte man, da die Hotelrechnungsposten nicht gesondert ausgewiesen wurden, für das</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Frühstück pauschal 4,80 € abziehen. Leider müssen durch die neuste Änderung vom 01.01.2010 die Kosten für das</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Frühstück gesondert ausgewiesen und voll abgezogen werden. Die Frühstückskosten sind meist höher als 4,80 €, somit</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">verringert sich die steuerfreie Erstattung von Arbeitgebern.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Auf der nächsten Seite finden Sie ein Rechenbeispiel, welches den Sachverhalt noch mal verdeutlicht.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Beispiel: Kalenderjahr <strong>2009</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Ein Arbeitnehmer übernachtet im Dezember 2009 aufgrund einer Auswärtstätigkeit im Hotel. Die Abwesenheitsdauer</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">betrug täglich mehr als 14 Stunden. Die Hotelrechnung wies für Übernachtung und Verpflegung (Frühstück) einen</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Gesamtbetrag von 110 € aus.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Ergebnis:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Der Arbeitgeber konnte 105,20 € (110,00 € Gesamtkosten für das Hotel &#8211; 4,80 € Frühstückspauschale)</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">und die Pauschalen für den Verpflegungsmehraufwand in Höhe von 24 € ( 2 x 12 € für jeweils 14 Stunden Abwesenheit)</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">steuerfrei erstatten. Somit ergab sich ein steuerfreier Erstattungsbetrag in Höhe von insgesamt 129,20 €.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Beispiel: Kalenderjahr <strong>2010</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Ein Arbeitnehmer übernachtet im Januar 2010 aufgrund einer Auswärtstätigkeit in einem Hotel. Die Abwesenheitsdauer</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">betrug täglich mehr als 14 Stunden. Die Hotelrechnung wies gesondert für Übernachtung 94,00 € und für das Frühstück</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">16,00 € aus.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Ergebnis:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Der Arbeitgeber kann neben den Übernachtungskosten von 94 € nur noch die Pauschalen für den</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Verpflegungsmehraufwand in Höhe von 24 € ( 2 x 12 € für jeweils 14 Stunden Abwesenheit) steuerfrei erstatten.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Somit ergibt sich nur noch ein steuerfreier Erstattungsbetrag in Höhe von insgesamt 118,00 € (94,00 € für die</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Übernachtungskosten + 24 € für den Verpflegungsmehraufwand).</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Wie Sie anhand dieses Beispiels erkennen können, hat sich trotz desselben Sachverhalts die steuerfreie Erstattung von</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">dem Arbeitgeber um 11,20 € ( 2009: 129,20 € &#8211; 2010: 118,00 €) verringert.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;"><span id="more-729"></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><strong>Lösung durch Einführung des „Business Package“</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Durch das BMF Schreiben vom 05.03.2010 kann man wieder die Pauschale von 20 % (Inland € 4,80) anwenden, wenn</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">alle Nebenleistungen, die dem allgemeinen Umsatzsteuersatz, wie zum Beispiel Frühstück, Telefonnutzung, Reinigung</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">von Kleidung etc., getrennt von den Übernachtungskosten, in einem Sammelposten dem sogenannten „Business</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Package“ zusammen gefasst werden. Davon nimmt man dann die € 4,80 für das Frühstück. Der verbleibende Teil des</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Sammelpostens kann lohnsteuerfrei erstattet werden.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Somit kann also wieder dieselbe steuerfreie Erstattung wie im Kalenderjahr 2009 berücksichtigt werden J</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><strong>Lockerung des Ansatzes des Sachbezugwerts</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Die strengen Maßstäbe für den Abzug des amtlichen Sachbezugwerts ( € 1,57 Euro im Jahr 2010) wurden gelockert.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Der Arbeitgeber muss nicht mehr so streng nachweisen, dass die Unterkunft einschließlich Frühstück für den</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Arbeitnehmer „durch den Arbeitgeber veranlasst“ wird.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Falls der Arbeitgeber es dem Arbeitnehmer ermöglichen möchte, selbst beruflich bedingte Übernachtungen buchen zu</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">können und den Sachbezugswert anwenden möchte, hat er noch bis zum <span style="font: 12.0px Helvetica;"><strong>05.Juni 2010 </strong></span>rückwirkend Zeit, dies zu</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">ändern. Jedoch gibt es hierzu arbeitsrechtliche Vorraussetzungen, welche wie folgt sind:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">· Die Auswärtstätigkeit erfolgt im Interesse des Arbeitgebers, weshalb der Arbeitgeber die Kosten erstattet bzw.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">übernimmt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">· Die Rechnung ist auf den Arbeitgeber ausgestellt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">· Es liegt eine Buchungsbestätigung des Hotels vor.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Eine Buchung durch den Arbeitnehmer wird jetzt auch anerkannt, wenn dienst- oder arbeitsrechtliche Regelungen dies</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">vorsehen, wie bei folgenden Fällen:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">· Die Buchung wurde in einer Dienstanweisung ( z. B. Reiserichtlinie) oder einen Arbeitsvertrag geregelt. Es</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">müssen festgelegte Übernachtungsmöglichkeiten bestehen ( z.B. Hotellisten, vorgegebene Hotelkategorien</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">oder Preisrahmen oder ggf. Travel-Management-System)</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">· Falls es ein Arbeitseinsatz gibt, welcher unvorhergesehenen länger dauert.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><strong>Nichtanwendung des Sachbezugswerts</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Falls der Arbeitgeber den Abzug des Sachbezugswerts nicht möchte, obwohl die Vorraussetzungen dafür erfüllt wären,</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">kann der Arbeitnehmer den Differenzbetrag in Höhe von € 3,23 je Übernachtung als Werbungskosten geltend machen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Beispiel:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Aufgrund eines Messebesuchs (Abwesenheitsdauer täglich mehr als 14 Stunden) übernachtet der Arbeitnehmer in</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">einem von Arbeitgeber vorab gebuchten Hotel, das er vor Ort bar bezahlt. In der Hotelrechnung werden die</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Übernachtungskosten in Höhe von € 85,00 und ein „Business-Package“ mit € 25,00 ausgewiesen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Ergebnis:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Der Arbeitgeber erstattet dem Arbeitnehmer die Kosten und zahlt ihm die Pauschalen für den</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Verpflegungsmehraufwand in Höhe von € 24,00 ( 2 x € 12,00). Für das Frühstück zieht er von den € 25,00 die € 4,80 ab.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Somit erhält der Arbeitnehmer nur noch € 129,20 ( € 85,00 + € 25,00 &#8211; € 4,80 + € 24)</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Es wäre jedoch ein Ansatz des Sachbezugswerts möglich gewesen. Nun kann der Arbeitnehmer bei seiner</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Steuererklärung die Differenz in Höhe von € 3,23 ( € 4,80 – Sachbezugswert € 1,57) geltend machen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Für den Arbeitnehmer wäre dies bei regelmäßigen Geschäftsreisen zum Vorteil J</p>
<p><a href="http://blog.10scouts.com/?ibsa=share&id=729" id="share-link-">Share</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.10scouts.com/?feed=rss2&amp;p=729</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
