Category: Unternehmensberater


Existenzgründerberater – Auswahlkriterien für Berater

geschrieben von Klaus Schaumberger am Freitag, den 16. Juli 2010 um 3:45pm
Klaus Schaumberger

Gastbeitrag:

Die Kriterien für die Auswahl eines Existenzgründungsberaters sind vielfältig und richten sich stark nach den individuellen Gegebenheiten des Existengründers. Wir zeigen Ihnen nachfolgend welche Auswahlkriterien für Existenzgründungsberater in der Praxis, nach unseren Erfahrungen eine wichtige Rolle spielen.

Auswahlkriterien für Existenzgründerberater:

Akkreditierung:

Der passende Existenzgründungsberater hat eine aktuelle Akkreditierung – bei der Beraterbörse der Kfw Mittelstandsbank, der LGH (Nordrheinwestfalen), der NBank (Niedersachsen) – bei Nutzung eines Zuschusses durch staatliche Förderprogramme wie z.B. dem Gründercoaching Deutschland oder dem Beratungsprogramm der Wirtschaft – BPW in Nordrheinwestfalen.

Beraterstandort:

Für Existenzgründungsberatungen die staatliche Fördermittel nutzen ist die Standortnähe zumeist Pflicht – die Spesenkosten sind dadurch ebenfalls niedriger.

Beratungsvereinbarung:

Der Existenzgründungsberater vereinbart schriftlich mit Ihnen die Ziele, Dauer, Meilensteine, Kosten und Themenschwerpunkte der Beratung.

Branchenkenntnisse:

Der Existenzgründungsberater mit Branchenkenntnissen sieht oftmals auf den ersten Blick – Lücken oder mögliche Fehlannahmen im Businessplan. Branchenkenntnisse sind nicht bei jedem Konzept notwendig.

Kostenloses Beratererstgespräch:

Der Existenzgründungsberater führt mit Ihnen ein kostenloses Erstgespräch durch, damit Sie die Gelegenheit haben den Existenzgründungsberater kennen zu lernen und Ihren Businessplan im Rahmenansatz vorzustellen.

Beraterkostensatz:

Existenzgründungsberater haben aufgrund Ihrer beruflichen Ausbildung, Erfahrung und Ihrer Kompetenzen eine gewissen Preis, der schon manch einen Existenzgründer schockiert hat. Gerade die vielfältigen Erfahrungen mit verschiedenen Existenzgründern machen die Existenzgründungsberater jedoch zu erfolgreichen Förderern der eigenen Existenzgründung. Berater kosten in der Regel (ohne Berücksichtigung der staatlichen Fördermittel) zwischen 60 und 120 € je Stunde. Alles was sich darüber oder darunter abspielt, kann nur mit absoluten Spezialkenntnissen oder aber mit der Notwendigkeit von Aufträgen erklärt werden.

Hinweis Gründungsberater:

Achten Sie auf das Gesamtpaket. Nur auf die Kosten oder die Nähe zum Berater zu sehen, kann bei fehlender Branchenkenntniss oder Akkreditierung zum Eigentor führen.

Deshalb: Eigene Kriterien aufstellen – Berater vergleichen – Berater auswählen

Author und Copyright Klaus Schaumberger | Think Leadership Consulting | Neerstedter Strasse 10 | 26197 Großenkneten | www.think-leadership.de | info@think-leadership.de | Gründungsberater

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Auch PR braucht Positionierung und Corporate Wording – Inhouse-Workshop „Markendenken in der PR“

geschrieben von BirgitBruns am Montag, den 26. April 2010 um 6:56pm
BirgitBruns

Die Medienwelt ist explodiert. Die Vorherrschaft zum Teil seit Jahrzehnten maßgeblicher Print- und TVProdukte schrumpft in einer Zeit, in der jeder via Twitter, Blog, Facebook und Co. sein eigenes Programm macht. Diese One-to-One-Kommunikation tangiert massiv die etablierten Formen der Öffentlichkeitsarbeit. Wie in diesem Szenario zu operieren ist, erarbeitet der Workshop „Markendenken in der PR“.

Folgender Gedanke liegt zu Grunde: Um durchzudringen braucht jede Botschaft eine Bedeutung über die Schilderung von Sachverhalten hinaus. Rationalität in der Darstellung von Funktionsverhältnissen braucht einen übergeordneten Gedanken, der leicht zu begreifen ist und ein Gefühl der Relevanz hervorruft – eben bedeutsam ist.

Nun ist Bedeutung bei Marken nichts Neues. Nike mit „Just do it“ hat es beispielhaft vorexerziert: Nicht der Schuh ist der Selbstauslöser des Kaufakts, sondern die Emotionalität der Aufforderung des Claims “Just do it“: „Mach es!“, „Du kannst es!“, „Vertrau´ Dir“, „Geh Deinen Weg“ – eine höchst personale Botschaft, die an jeden Einzelnen appelliert und dem Käufer Selbstsicherheit schenkt. Das ist die Kraft der Markenbedeutungen, die zur Erwirtschaftung echten Mehrwerts führt.
Der Unternehmensspirit – auch in der PR wichtig

Nun sehen die Regeln für die Öffentlichkeitsarbeit anders aus: Unwerblich, sachlich, kritisch distanziert, mitteilend, informierend, tatsachenorientiert. Dennoch muss ein Geist, ein Unternehmens- oder Markenspirit durchscheinen, um der reinen Information auch im PR-Bereich das Gefühl der Relevanz zu geben. Fakten brauchen bedeutsame Kontexte, sonst verlieren sie sich. Und diese Kontexte müssen, wie in der Markentechnik, einen übergeordneten Gedanken verkörpern, eine Corporate Identity, die auch die Pressearbeit braucht, um die Darstellung der Nachrichten wiedererkennbar zu machen und auf das Sympathiekonto der Öffentlichkeitsarbeittreibenden einzuzahlen.
Mitarbeiter und Geschäftsführung erarbeiten Positionierung gemeinsam

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Liquidität nachhaltig sichern, Handlungspunkte rechtzeitig erkennen

geschrieben von schmalstieg am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 8:11pm
schmalstieg

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Marktveränderungen und Absatzprobleme verursachen nicht selten strategische und / oder finanzielle Schwierigkeiten. Gegenmaßnahmen werden oft erst ergriffen, wenn es schon zu Umsatzeinbrüchen oder Liquiditätsengpässen gekommen ist. 29.800 Firmeninsolvenzen in 2008 und für 2009 erwarten Kenner bis zu 35.000 Firmenzusammenbrüche – das bedeutet nicht nur für die Eigentümer eine Katastrophe. Die Creditreform e.V. ermittelte für 2008 eine wirtschaftliche Schadenssumme von 29,0 Mrd. € oder 828 T-€ je Fall, wobei private Schäden den Löwenanteil ausmachen: 21,0 Mrd. € oder 600 T-€ je Insolvenz.

Doch nicht immer ist die Wirtschaftslage Schuld am „Schiffbruch“. Oft sind es innerbetriebliche Fehler, Planungs- und Kalkulationsdefizite oder umfang-reiche Außenstände. Hinzu kommen Mängel im Personal- und Rechnungswesen, überhöhte Investitionen und Fehleinschätzungen des Marktes. Negative bzw. unzureichende Betriebsergebnisse, Gesellschafterdarlehn oder das Nichteinhalten von Zahlungsvereinbarungen sind weitere deutliche Indikatoren einer kritischen Lage. Einen einzigen Grund gibt es fast nie für die finanzielle Krise in die Mittelständler immer tiefer „hineinschliddern“ – bis dann die Banken dankend abwinken. Angst bestimmt das Handeln und Firmeneigentümer greifen ihre eigenen Reserven an, bis sie alles verlieren.

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Demographischer Wandel als Herausforderung und Chance

geschrieben von IDB Rostock am Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 10:15am
IDB Rostock

Die Tatsachen sind der Wissenschaft und der Politik seit langem bekannt. Nun wird die bisher verdrängte Wahrheit allmählich zur Gegenwart.

Innerhalb der nächsten 9-10 Jahre wird die Generation der Leistungsträger in deutschen Unternehmen, die Generation der 35-45 Jährigen, um 2,5 Millionen gegenüber heute schrumpfen. Das entspricht einem Sechstel der heutigen Arbeitswelt. Die Generation der 15-25 Jährigen wird innerhalb der nächsten 20 Jahre um 2 Millionen zurückgehen.

Innerhalb relativ kurzer Zeit werden Unternehmen und Einrichtungen damit  vor Probleme gestellt, die so bisher nicht kannten. Dabei handelt es sich mehr um ein Struktur- als um ein Zahlenproblem. Rein zahlenmäßig wird es bis auf Weiteres noch genügend potenzielle Arbeitnehmer geben, denn der Rückgang  bei den Jüngeren kann zumindest in den nächsten 15 Jahren durch einen etwa gleich starken Zuwachs bei den Älteren ausgeglichen werden.

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Direct Search + Executive Search

geschrieben von achatz am Dienstag, den 2. Februar 2010 um 6:17pm
achatz

Um es gleich vorweg zu nehmen, beide Begriffe meinen das Gleiche.  Im deutschen Markt
ist der Begriff „Executive Search“ häufiger anzutreffen als Direct Search welches eher in
den USA Verwendung findet.
Direktsuche, Direct Search, Direktansprache und Executive Search meinen stets das der
Personalberater aktiv auf seiner Meinung nach passende Kandidaten zugeht. Damit ist
auch schon ein großer Mehrwert des Personalberaters verdeutlicht, denn durch die aktive
Ansprache erschließt er sich einen Markt der dem Unternehmen selbst nicht zur Verfügung
steht. Der Markt der Wechselwilligen Kandidaten die nicht aktiv selbst suchen ! Dieser Markt
ist nicht zu unterschätzen. Sei es das sich manche Menschen lieber finden lassen als selbst zu
suchen oder das vielleicht die Schmerzgrenze (noch) nicht erreicht ist. Von Fall zu Fall ist auch
durch eine aktive Ansprache erst ein Denkprozess in Bewegung gestoßen. Diese Leute suchen
nicht aktiv die Jobbörsen, Tageszeitungen oder Homepages nach vakanten Stellen ab. Davon
abgesehen werden einige Positionen überhaupt nicht öffentlich gemacht. Dies kann bei hohen
Führungspositionen der Fall sein, aber auch bei Stellen die Neu besetzt werden sollen und im
Moment noch besetzt sind, oder aber wenn es sich um kleinere Branchen handelt bei denen
kostspielige Anzeigen erfahrungsgemäß nicht den gewünschten Erfolg bringen. Hier kann der
Personalberater einen entscheidenden Mehrwert bringen, auch was Qualität, Schnelligkeit und
Diskretion anbelangt.

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