Category: Coaches


Private Nutzung betrieblicher Fahrzeuge kann teurer werden

geschrieben von schwenke am Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 7:06pm
schwenke

Betriebliche Kraftfahrzeuge werden vom Unternehmer meist auch privat genutzt. Der private Nutzungsanteil muss versteuert werden. Sofern das Fahrzeug zu mehr als 50 % unternehmerisch genutzt wird, kann der Unternehmer wählen, wie er diesen Privatanteil ermittelt. Er kann ein Fahrtenbuch führen und jede betriebliche und private Fahrt genau aufzeichnen. Oder er versteuert den Privatanteil pauschal nach der sog. 1 %-Regelung. Das bedeutet: der private Nutzungsanteil eines betrieblichen Fahrzeugs ist für jeden Monat pauschal in Höhe von 1 % des Bruttolistenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung des Fahrzeuges zu versteuern. So muss bei einem Listenpreis von 30.000 EUR jährlich ein privater Nutzungsanteil von 3.600 EUR versteuert werden. Falls auch die Ehefrau ein betriebliches Fahrzeug privat nutzt, muss der Privatanteil für zwei Fahrzeuge versteuert werden.Finanzverwaltung ließ bisher Billigkeitsregelung zu.

Fraglich war bis jetzt allerdings, ob die Regelung auf jedes zum Betriebsvermögen gehörende Kraftfahrzeug anzuwenden ist, wenn nur der Unternehmer selbst die Fahrzeuge auch für private Zwecke nutzt. Die Finanzverwaltung hatte es in diesen Fällen bisher zugelassen, dass die 1 %-Regelung nur einmal angewendet wird und zwar für das Fahrzeug mit dem höchsten Listenpreis. Allerdings musste der Unternehmer glaubhaft machen, dass die betrieblichen Fahrzeuge nicht von anderen Familienangehörigen privat genutzt werden. Ab 2010 gilt 1 %-Regelung für jedes auch privat genutzte FahrzeugDoch diese Billigkeitsregelung ist ab 2010 nicht mehr anwendbar. Und auch die Richter vom Bundesfinanzhof sehen das so. Die 1 %-Regelung ist daher zukünftig auf jedes vom Unternehmer privat genutzte Fahrzeug anzuwenden, auch dann, wenn nur der Unternehmer selbst verschiedene betriebliche Fahrzeuge für seine Privatfahrten nutzt. Das kann im Einzelfall zu deutlichen Steuermehrbelastungen führen.

Empfehlung: Unternehmer, die mehrere betriebliche Fahrzeuge auch privat nutzen, sollten überdenken, ob es sich für sie lohnt, künftig Fahrtenbücher führen. Wollen Sie erfahren, ob auch für Sie Fahrtenbücher steuerliche Zusatzbelastungen vermeiden können, dann sprechen Sie mich an. Ich helfe Ihnen gerne.

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Was gehört zur Buchführung?

geschrieben von Marion Orthmann am Freitag, den 5. März 2010 um 2:04pm
Marion Orthmann
  1. Welche Belege gehören eigentlich zu einer Buchführung?

Kennen Sie das: Sie haben Ihr Unternehmen gegründet und müssten sich klonen, um alle Baustellen bedienen zu können.

Passende Räume finden, notwendige Dinge anschaffen, telefonieren, zu Geschäftsterminen fahren, verhandeln, erste Aufträge akquirieren und dann abarbeiten, evtl. sogar schon Personal suchen und einstellen, tanken, Versicherungsverträge abschließen, usw. usw.  – die Liste ist unendlich.

Und alles, was Sie tun, produziert Papier: Verträge, Bestellungen, Lieferscheine, Quittungen, Angebote, Rechnungen…… :-(

(unter uns: Selbst ich als Fachfrau habe in den ersten Wochen meiner Selbständigkeit alle Belege in einer Schublade gesammelt, weil ich mir nicht die Zeit genommen habe, dafür einen Ordner anzulegen. Und ich habe dafür – wie alle anderen – bezahlt: mit Nerven, Geld und Zeitverlust…..ärgerlich!)

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Coaching bei Ängsten, Depressionen, Erschöpfungzuständen, Burnout oder Boreout

geschrieben von LifeB am Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 12:03pm
LifeB

Betroffene von Ängsten, Depressionen oder Erschöpfungszuständen, die dadurch unter Panikattacken leiden, können durch ein spezielles Coaching zurück zur notwendigen Balance gebracht werden.

Der Coach für Angst- und Erschöpfungszustände Dirk-Oliver Lange, des Unternehmens LifeB Consulting, hat mit seinem LifeB-4-Säulen-Programm eine effektive Möglichkeit entwickelt, Betroffene nachhaltig bei der Regulierung von Ängsten und Panikattacken zu unterstützen. Abgeleitet wird dieses Programm aus Elementen der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie. Berücksichtigt werden bei der Betreuung die Regulierung der Life-Balance, Bewegung, Ernährung und Entspannung.
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Stressfreier!

geschrieben von Flieger am Samstag, den 9. Januar 2010 um 4:33pm
Flieger

Stress ist kein Einzelproblem sondern hat auch wirtschaftliche Auswirkungen. Krankenstände, aufwendige Therapiekosten, vergiftetes Betriebsklima, Produktionsbeeinträchtigungen….

Bei Stress wird ein Cocktail an Hormonen ausgeschüttet, der teilweise 8 Stunden später immer noch nachweisbar ist. Diese Hormone können die Organe angreifen.

Aber nicht nur negativer Stress sondern auch positiver kann diesen Cocktail ausschütten. Auf Dauer können Beschwerden wie Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zähneknirschen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindelanfälle, Angstgefühle, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verspannungen, Burn Out-Syndrom, Herzinfarkt… auftreten.

Wir bieten als ausgebildete Personal Coaches und Kursleiter für Stressmanagement und PMR Antistress-Coaching. In Einzelsitzungen, Gruppen oder als Firmenseminare können Sie klassische Elemente der Stressbewältigung wie Kommunikationstraining, kognitive Strategien, Zeitmanagement erlernen.  Für Menschen mit wenig Zeit bietet sich das Herzkohärenz-Training an. www.stressnicht.de

Brigitte Flieger Dipl. Betriebswirtin (BA) ausgebildeter Personal Coach und Kursleiter für Stressmanagement

Zum 10scouts Profil von Frau Flieger: hier klicken

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Wichtige Hinweise zur Zahnzusatzversicherung

geschrieben von Diplom-Volkswirt am Mittwoch, den 9. Dezember 2009 um 6:38pm
Diplom-Volkswirt

Die richtige Wahl bei einer Zusatzversicherung Zahn zu treffen ist nicht einfach, weil gerade auf dem Markt für Zahnversicherungen sich die Tarife sehr unterscheiden und es auch immer von der individuellen Zahngesundheit, Geschlecht und Alter abhängt, welcher oder welche Tarife zu empfehlen sind. Neben einem Zahnzusatzversicherung Vergleich können sehr spezielle Fragen auch durch einen Versicherungsexperten beantwortet werden. Einige Fragen tauchen erfahrungsgemäß immer wieder auf, die vielleicht durch diesen Artikel schon beantwortet werden.

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