13. März 2010 - 11:38 Uhr
Eine Luft-Luft-Wärmepumpe ist heute eine preiswerte Möglichkeit, um den Preisschwankungen auf dem Energiemarkt entgegen zu wirken. Die Luft-Luft-Wärmepumpen nutzen die Energie der Außenluft. Diese Nutzung der Energiegewinnung aus der Außenluft ist sehr kostengünstig, da die Außenluft in unbegrenzter Masse vorhanden ist. Verschiedene aktuelle Modelle sind inklusive Standardmontage von 3.000,00 € bis 4.500,00 € je nach Modell inklusive 200 km Strecke erhältlich. Weitere Entfernungskilometer und Übernachtungskosten der Monteure werden oft gesondert berechnet. In den letzten Jahren waren die Winter sehr mild. Das wirkt sich natürlich auf Nutzbarkeit der Luft-Luft Wärmepumpen aus. Desto wärmer die Winter sind, umso größer ist Effektivität der Luft-Luft-Wärmepumpen. Heute gibt es aber schon Hersteller, die Ihre Geräte soweit entwickelt haben, das heizen bis -20° Celsius Außentemperatur kein Problem ist. Die Nordic Geräte aus Skandinavien sind dafür das beste Beispiel. Seit Jahren werden in diesen Ländern jedes Jahr tausende Luft-Luft-Wärmepumpen verkauft. Die Panasonic Nordic Inverter Luft-Luft-Wärmepumpen wurden speziell für den nordischen Raum entwickelt und werden ständig verbessert. Viele Luftwärmepumpen die in Deutschland verkauft werden, sind für das Klima in Deutschland gar nicht geeignet. Diese Modelle sind eigentlich für das Klima in Südeuropa zum heizen und kühlen bestimmt.
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geschrieben von heizmeyer
Author's biography: Heizmeyer
Lutz Meyer
Charlottenhof 17
17349 Schönbeck
Tel.: 03968 - 211230
Fax: 03968 - 211835
Mobil: 0160 7655 287
Internet: www.heizmeyer.de
USt-IdNr.DE196761514
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5. März 2010 - 14:04 Uhr
- Welche Belege gehören eigentlich zu einer Buchführung?
Kennen Sie das: Sie haben Ihr Unternehmen gegründet und müssten sich klonen, um alle Baustellen bedienen zu können.
Passende Räume finden, notwendige Dinge anschaffen, telefonieren, zu Geschäftsterminen fahren, verhandeln, erste Aufträge akquirieren und dann abarbeiten, evtl. sogar schon Personal suchen und einstellen, tanken, Versicherungsverträge abschließen, usw. usw. – die Liste ist unendlich.
Und alles, was Sie tun, produziert Papier: Verträge, Bestellungen, Lieferscheine, Quittungen, Angebote, Rechnungen……
(unter uns: Selbst ich als Fachfrau habe in den ersten Wochen meiner Selbständigkeit alle Belege in einer Schublade gesammelt, weil ich mir nicht die Zeit genommen habe, dafür einen Ordner anzulegen. Und ich habe dafür – wie alle anderen – bezahlt: mit Nerven, Geld und Zeitverlust…..ärgerlich!)
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geschrieben von Marion Orthmann
Author's biography: Aus meinem Lebenslauf (Bilanzbuchhalterin, BDVT-zertifizierte Trainerin / Beraterin, kreative Seminarmethoden) ergibt sich von selbst meine Spezialisierung:
Ich führe Existenzgründer, Jungunternehmer und Freiberufler durch den Dschungel ihrer Buchführung - und das mit ungewöhnlichen Methoden: Lernen muß Spaß machen !!
Mit meinem fidelus-Workshop: "Vom Schuhkarton zum System" ist der erste von vielen folgenden Workshops entstanden, der in einem Tag das nötige theoretische Wissen vermittelt und dabei die Teilnehmer dieses Wissen sofort in ihre eigene Welt umsetzen lässt.
Mein Ziel: Unternehmern den Start in die Selbständigkeit zu erleichtern - als Brücke zwischen Existenzgründung und Steuerberatung
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2. März 2010 - 20:31 Uhr

Wenn Sie gefragt würden, ob Ihr 30 Kilometer entferntes Wochenend- oder Bootshaus in Mecklenburg-Vorpommern sich am Freitagabend von zuhause aus über Handy abfragen lässt, wie hoch die Innentemperatur dort genau ist, dann antworten Sie vielleicht: Das wird es bestimmt einmal geben. Und Sie haben Recht. Denn diese Möglichkeit, die Temperatur auch nach belieben zu verändern, befindet sich in der Entwicklung und steht kurz vor ihrem Abschluss.
Noch sind Sie auf eine Fernbedienung aus der Hand angewiesen. Wer Ihre kleine Oase der Ruhe wohl beheizen sollte? Wärmepumpen natürlich.
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geschrieben von heizmeyer
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1. März 2010 - 10:02 Uhr
Wer mit seiner privaten Versicherung vereinbart hat, die Prämie gegen Zuschlag monatlich, kalendervierteljährlich oder halbjährlich zu bezahlen, kann unter Umständen, Geld von seiner Versicherung zurück zu bekommen. Denn die privaten Versicherer müssen für die verlangten Teilzahlungszuschläge den „echten“ Preis als effektiven Jahreszins angeben. Dies unterblieb in der Versicherungspraxis nahezu gänzlich..
Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichts Bamberg vom 8. Februar 2006 – 2 O 764/04 -, welche durch ein. „Anerkenntnisurteil“ des Bundesgerichtshofs vom 29.7.2009 – I ZR 22/07 -
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&nr=50319&pos=0&anz=1
rechtskräftig wurde. Nachdem in dieser Sache am 14. Mai 2009 vor dem Bundesgerichtshof verhandelt und ein Termin zur Verkündung einer Entscheidung auf den 29. Juli 2009 bestimmt worden war, hat das beklagte Versicherungsunternehmen den Antrag des klagenden Verbraucherverbandes anerkannt. Demgemäß wurde am 29. Juli 2009 ein Anerkenntnisurteil verkündet. Ein Anerkenntnisurteil enthält üblicherweise keine Entscheidungsgründe. Durch das Anerkenntnisurteil wurde das Urteil des Oberlandesgerichts Bamberg vom 24. Januar 2008 – 3 U 35/06 – aufgehoben; die Berufung des beklagten Versicherungsunternehmens gegen das Urteil des Landgerichts Bamberg vom 8. Februar 2006 – 2 O 764/04 – wurde zurückgewiesen.
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geschrieben von RA Feser
Author's biography: Name: Rechtsanwalt Frank Feser
Straße Hausnummer: Dellbrücker Mauspfad 319
PLZ Ort: 51069 Köln
Telefon: 0221 800 38 50
Telefax: 0221 800 38 60
E-Mail: info@kanzleifeser.de
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17. Februar 2010 - 20:11 Uhr
„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Marktveränderungen und Absatzprobleme verursachen nicht selten strategische und / oder finanzielle Schwierigkeiten. Gegenmaßnahmen werden oft erst ergriffen, wenn es schon zu Umsatzeinbrüchen oder Liquiditätsengpässen gekommen ist. 29.800 Firmeninsolvenzen in 2008 und für 2009 erwarten Kenner bis zu 35.000 Firmenzusammenbrüche – das bedeutet nicht nur für die Eigentümer eine Katastrophe. Die Creditreform e.V. ermittelte für 2008 eine wirtschaftliche Schadenssumme von 29,0 Mrd. € oder 828 T-€ je Fall, wobei private Schäden den Löwenanteil ausmachen: 21,0 Mrd. € oder 600 T-€ je Insolvenz.
Doch nicht immer ist die Wirtschaftslage Schuld am „Schiffbruch“. Oft sind es innerbetriebliche Fehler, Planungs- und Kalkulationsdefizite oder umfang-reiche Außenstände. Hinzu kommen Mängel im Personal- und Rechnungswesen, überhöhte Investitionen und Fehleinschätzungen des Marktes. Negative bzw. unzureichende Betriebsergebnisse, Gesellschafterdarlehn oder das Nichteinhalten von Zahlungsvereinbarungen sind weitere deutliche Indikatoren einer kritischen Lage. Einen einzigen Grund gibt es fast nie für die finanzielle Krise in die Mittelständler immer tiefer „hineinschliddern“ – bis dann die Banken dankend abwinken. Angst bestimmt das Handeln und Firmeneigentümer greifen ihre eigenen Reserven an, bis sie alles verlieren.
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geschrieben von schmalstieg
Author's biography: gelernter Banker mit über 25 Jahre Führungserfahrung ist für die Region Mönchengladbach Ansprechpartner, wenn es darum geht die Zahlungsfähigkeit von Unternehmen zu sichern, die UnternehmensFitness für das Bankgespräch vorzubereiten oder Handwerker mit Rat und Tat in Krisensituationen zu unterstützen. Mein Angebot: ganzheitliche Fahrpläne zur Unternehmens- und Potenzialentwicklung und gezieltes Coaching bei der Umsetzung.
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